LOGIS.NET News Januar 2012
Duisburger Hafen soll in öffentlichem Eigentum bleiben
Berlin.Nach Ansicht der Fraktion Die Linke soll die Duisburger Hafen AG in öffentlichem Eigentum bleiben. In einem Antrag fordert die Bundestagsfraktion, das bereits eingeleitete Bieterverfahren zum Verkauf der Bundesanteile umgehend zu beenden. Zugleich soll die Regierung mit den Mitgesellschaftern Gespräche aufnehmen, um die Entwicklungsperspektiven des Duisburger Hafens durch die Weiterentwicklung regionaler Kooperation von Binnenhäfen zu stärken.
Die Linke begründet ihre Position damit, dass der Hafen als größter Binnenhafen ein Kernstück öffentlicher Infrastruktur der Rhein-Ruhr-Region sei. Der Verbleib des Duisburger Hafens in öffentlicher Hand sei deshalb von zentraler beschäftigungs-, verkehrs- und strukturpolitischer Bedeutung.
Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) lehnt den Antrag der Linken ab und stellt eine weitere staatliche Beteiligung in Frage. Gemäß der Haushaltsordnung sei der Bund stets zu der Prüfung verpflichtet, ob ein wichtiges Bundesinteresse an einer wirtschaftlichen Beteiligung noch gegeben sei und ob sich der angestrebte Zweck nicht besser und wirtschaftlicher auf andere Weise erreichen lasse, heißt es in einer Stellungnahme von BDB-Geschäftsführer Jens Schwanen.
Quelle: www.verkehrsrundschau.de (23.01.2012)
Nationale Konferenz im Juni in Hamburg
Die Bundesregierung veranstaltet am 22. Juni in Hamburg die zweite Nationale Konferenz Güterverkehr und Logistik. Dies verlautet aus Verbandskreisen.Zentrales Thema wird wie bei der ersten Konferenz im Oktober die Umsetzung des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik sein. Vorgesehen sind zwei parallel verlaufende Foren. Sie beschäftigen sich mit dem Ausbaubedarf der Infrastruktur, den Möglichkeiten intermodaler Transporte sowie mit der effizienteren Nutzung der Verkehrswege. Jeder Verband kann bis zu vier Vertreter entsenden. Die Einladung verschickt das Bundesverkehrsministerium in den nächsten Wochen.
Quelle: www.dvz.de (20.01.2012)
Kühne und Nagel: Hamburg muss schnell auf Wilhelmshaven antworten
Hamburg.Für mehr Elan in der Hamburger Wirtschaftspolitik bei der Weiterentwicklung des Schifffahrts- und Logistik-Standortes Hamburger Hafen hat sich Karl Gernandt, Präsident des Verwaltungsrates von Kühne und Nagel, jetzt in der Elb-Metropole ausgesprochen. Gernandt war als Eröffnungssprecher der vom Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen Fasselt Schlage zum dritten Mal ausgerichteten Fachveranstaltung PKF Maritime eingeladen worden. Rund 150 Fachleute aus Wirtschaft und Politik fanden sich zu der Veranstaltung im Hotel Hafen Hamburg ein.
Der persönliche Eindruck, den Gernandt über den auch vom Kühne und Nagel-Konzern vielfach genutzten Standort Hamburg wiedergab, begründete er mit dem direkten Vergleich zwischen dem aktuellen SPD-geführten Senat und dem letzten CDU-Alleinsenat unter Führung von Bürgermeister Ole von Beust. Der habe sehr wohl einen klaren Wirtschaftsplan gehabt und darin klare Aktionsschwerpunkte für die Politik des damaligen Senats definiert. Gernandt sprach sich dafür aus, dass der seit Frühjahr 2011 amtierende SPD-Allein-Senat beim Thema Wirtschaft und Hafen schneller und mehr Aktzente setzt.
Forderung: Klare Antwort auf Jade-Weser-Port finden
So müsse Hamburg bis spätestens zum Sommer eine klare Antwort zum Umgang mit Deutschlands neuem Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven geben. Dieser wird Anfang August offiziell seiner Bestimmung übergeben. Nach Wahrnehmung Gernandts fehlt es bislang an einer solchen Positionierung des Hamburger Senats.
Handlungsnotwendigkeit bestehe auch beim Thema, wie Hamburg mit der wachsenden Anzahl von Großcontainerschiffen innerhalb des Hafens umgehen wolle. Auch beim wichtigen Thema Seehafen-Hinterland-Anbindungen müsse Hamburg noch weiter optimieren, da diese für die Wettbewerbsfähigkeit eines Hafens von zentraler Bedeutung seien.
Was die Entwicklung auf den internationalen Containerschiffsmärkten angeht, sprach sich Gernandt für mehr Besonnenheit und Gelassenheit der wichtigen Akteure in dieser Industrie aus. So ist der vor allem 2011 vollzogene Verfall bei den Containerransportraten für ihn als Logistiker nicht nachvollziehbar. Denn die Schiffe seien - trotz eines auch 2011 erfolgten erneuten Transportkapazitätszuwachses - weiterhin gut ausgelastet. Die Aussichten für den Welthandel sieht Gernandt, ungeachtet der zahlreichen Negativmeldungen und -einschätzungen, weiterhin stabil. So bewege sich das Wachstumsspektrum des Welthandels in einer Bandbreite von fünf bis sieben Prozent.
Auch für die weiter neu in den Markt eingebrachte Standardcontainer-Kapazität werde es nach seiner Einschätzung eine entsprechende Beschäftigung zu auskömmlichen Preisen geben können. Gernandt wörtlich: Lassen Sie sich nicht kirre machen von den Negativ. Und leisten Sie einen Beitrag zur Rationalität in der Preisgestaltung. Dass die Containerschiff-Industrie so heftige Ausschläge erlebe, führte Gernandt auch darauf zurück, dass der über viele Jahrzehnte hinweg bestehende Rahmen, in dem auch die Preisbildung zentral behandelt wurde, also die Schifffahrts-Konferenzen, nicht mehr bestehe. Der Kühne und Nagel-Spitzenmann erinnerte an andere Industrien und Branchen, in denen ab einem bestimmten Zeitpunkt feste Aktionsrahmen aufgehoben wurden und sich das freie Spiel der Marktkräfte entfaltete. Es dauerte dann wiederum einige Jahre, ehe sich die Marktteilnehmer auf die neue Situation eingespielt hätten.
Einen vergleichbaren Ablauf erwartet Gernandt auch für die Containerschiffbranche. Dem bloßen Streben nach immer mehr Marktanteilen, und zwar auch und gerade über den Preis, hielt Gernandt diese Erkenntnis entgegen: Mit Marktanteilen allein kann keiner seine Rechnungen bezahlen. Statt permanent auf den Mitbewerber zu starren, sollten sich die Einzelunternehmen auf ihre Stärken besinnen, mahnte Gernandt.
Besteuerung von Handelsschifffahrt
Zentrales Thema der diesjährigen Fachveranstaltung von PKF Fasselt Schlage war die Besteuerung in der Handelsschifffahrt. Dabei wurden von den Referenten unterschiedliche Steuer-Verfahren in verschiedenen Ländern ausführlich präsentiert. Sehr ausführlich wurde auch das seit dem 1.Januar diesen Jahres in Kraft getretene Doppelbesteuerungs-Abkommen (DBA) zwischen Deutschland und dem EU-Neuling Zypern beschrieben. Das wurde dabei auch klar: Der Inselstaat hat ein großes Interesse daran, für die Reeder, auch und gerade aus Deutschland, ein attraktiver Standort zu sein.
Quelle: www.verkehrsrundschau.de (19.01.2012)
Mauteinnahmen stagnierten 2011 trotz Wirtschaftsbooms
Berlin.Der Bund hat im vergangenen Jahr weniger Einnahmen aus der LKW-Maut eingenommen als erwartet. Trotz der günstigen Wirtschaftslage seien 2011 nur knapp 4,5 Milliarden Euro überwiesen worden, teilte das Bundesverkehrsministerium nach Agenturberichten mit.
Dies ist geringfügig weniger als 2010, es liegt auch knapp 150 Millionen Euro niedriger als erwartet worden war. Hauptursache ist nach Angaben des Ministeriums die gestiegene Anzahl von Euro-5-LKW, die weniger Kohlendioxid ausstoßen. Die Mauthöhe pro Kilometer richtet sich nach Schadstoffausstoß und Achszahl. Für dieses Jahr rechnet der Bund gleichwohl mit einer Steigerung der Mauteinnahmen. Erwartet werden gut 4,6 Milliarden Euro ungeachtet schlechterer Konjunkturaussichten.
Quelle: www.verkehrsrundschau.de (11.01.2012)
Versa stellt den Tarif für den Spediteursammelgutverkehr ein
Bonn.Die Vereinigung der Sammelgutspediteure im Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV), die Versa, gibt künftig keine Preisempfehlungen ab. Damit wir der Spediteursammeltarif, der letztmals 2008 abgegeben wurde, eingestellt. Grund sind die immer wieder aufgetretenen Bedenken des Kartellamtes, wie Peter Nowatzki, Vorsitzender der Versa, der VerkehrsRundschau mitteilte.
Der Tarif wurde als Haus-Haus-Tarif mit relativ wenigen Gewichts- und Entfernungsstufen ausgestaltet und als Abrechnungsgrundlage im Stückgutverkehr empfohlen. Ursprünglich sollte jedes Jahr der Tarif durch die Versa angepasst werden. Die letzte Empfehlung datiert jedoch aus dem Jahr 2008, als die Vereinigung eine Anhebung in Höhe von 6,2 Prozent ausgesprochen hatte.
Künftig will die Versa stattdessen einen Kostenindex veröffentlichen. Dazu werden über Befragungen eines Beratungsunternehmens die Daten von Speditionen erhoben. Ende des ersten Quartals 2012 sollen zum ersten Mal Zahlen veröffentlicht werden. Jedes Unternehmen muss dann für sich entscheiden, wie es diesen Index in den Preisverhandlungen einsetzt, sagte Nowatzki.
Für den Spediteur kann es jedoch keine Zweifel daran geben, dass die Frachtraten angehoben werden müssen. Um die fünf Prozent sollten es aus seiner Sicht schon sein. Er begründet dies mit den stark gestiegenen Kosten wie im Personal sowohl bei den Fahrern wie im kaufmännischen Bereich, bei der Fahrzeuganschaffung oder bei Beschaffung der Reifen. Die Treibstoffkosten ließ er außen vor:. Hierfür muss jedes Unternehmen einen eigenen Floater vereinbart haben. Wer das nicht macht, handelt fahrlässig. Letztlich sei für das Ausmaß des Preisanstiegs auch entscheidend, inwiefern es gelungen sei, im letzten Jahr bereits die Frachtraten zu erhöhen. Dies sei längst nicht jedem Kollegen im ausreichenden Ausmaß geglückt, sagte Nowatzki.
Quelle: www.verkehrsrundschau.de (10.01.2012)
Neue EU-Berufszugangsverordnung für den Güterkraftverkehr
BrüsselSeit dem 4. Dezember 2011 gilt die EU-Berufszugangsverordnung, die Zulassung zum Beruf des Kraftverkehrsunternehmers regelt. Sie machte auch eine Anpassung der nationalen Berufszugangsverordnung für den Güterkraftverkehr erforderlich. Diese ist am 21. Dezember 2011 im Bundesgesetzblatt verkündet worden und am 22. Dezember 2011 in Kraft getreten. Die alte Berufszugangsverordnung ist mit Jahresende außer Kraft getreten.
Danach werden künftig grundsätzlich keine gleichwertigen Abschlüsse mehr anerkannt. Das heißt, dass jeder angehende Güterkraftverkehrsunternehmer die Sach- und Fachkundeprüfung Güterkraftverkehr machen muss. Etwas anderes gilt nur nach § 7 der Berufszugangsverordnung. Nach diesem werden Abschlüsse anerkannt, die auch nach der alten Berufszugangsverordnung in der Fassung vom 31. Oktober 2006 anerkannt waren oder von den Landesbehörden anerkannt wurden, wenn die Ausbildung vor dem 4. Dezember 2001 begonnen worden ist. Nähere Auskünfte erteilt die zuständige Industrie- und Handelskammer.
Quelle: www.verkehrsrundschau.de (05.01.2012)
Hellmann übernimmt Post-Nord-Töchter
OsnabrückDer Logistikdienstleister Hellmann hat mit sofortiger Wirkung sämtliche Aktivitäten der Firmen Hit Starintex Holland und Hit Belgium übernommen. Die beiden bisherigen Tochterunternehmen der skandinavischen Post Nord werden künftig als Night Star Express Hellmann in den Niederlanden und Belgien tätig sein. Dies passt exakt in die Strategie von Post Nord als bevorzugtem Partner für Kommunikations- und Logistikdienstleistungen in den nordischen Ländern, sagte Henrik Höjsgaard, Head of Business Area Logistics bei Post Nord.
Patrick Loewenthal, CEO von Hit Starintex und Hit Belgium gab die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Übernahme beiden Unternehmen eine gute und solide Zukunft in Europa sichere.
Post Nord wurde 2009 mit einer Fusion der Post Danmark und Posten gegründet. Die Gruppe bietet Kommunikations- und Logistikdienstleistungen aus und innerhalb der skandinavischen Länder an. Das Unternehmen erwirtschaftete zuletzt mit mehr als 40.000 Mitarbeitern einen Umsatz von circa 42 Milliarden schwedischen Kronen. Die Muttergesellschaft ist eine schwedische Aktiengesellschaft mit der Zentrale in Solna in Schweden.
Quelle: www.verkehrsrundschau.de (04.01.2012)
Logistik ist Jobmotor
HannoverDer niedersächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Jörg Bode (FDP) hat sich erfreut gezeigt über die heute von der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Arbeitsmarktzahlen für Dezember 2011. So ist mit dem Einsetzen der Winterpause deutschlandweit die Arbeitslosigkeit von November auf Dezember zwar um 67.000 auf 2.780.000 gestiegen. Dieser Anstieg fiel aber schwächer aus als in den Vorjahren saisonbereinigt errechnet die Arbeitsagentur ein Minus (22.000). Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der arbeitslosen Menschen um 231.000 ab.
Im Jahresdurchschnitt waren in Deutschland 2.976.000 Personen arbeitslos gemeldet, 263.000 weniger als vor einem Jahr. Die jahresdurchschnittliche Arbeitslosenquote belief sich 2011 auf 7,1 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr nahm sie um 0,6 Prozentpunkte ab.
Niedersachsen schnitt im Ländervergleich erneut mit einer Spitzenposition ab. Trotz des saisonalen Anstiegs ist das der beste Dezember seit 20 Jahren, so Bode. Als Jobmotor soll in Niedersachsen 2012 insbesondere der neue Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven fungieren, der im August in Betrieb genommen wird. Bode erwartet sich vom Neubau positive Impulse für den Arbeitsmarkt.
Auch in Hessen wird die Logistik als erfolgreiches Beschäftigungsfeld gefeiert. Der hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) sagte: Der ausgeprägte Beschäftigungszuwachs im Logistikgewerbe zeigt, dass Hessen vom Verkehr lebt. Daher ist der Erhalt und der bedarfsgerechte Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur für unser Bundesland von besonderer Bedeutung. Auch mit den hessischen Anstrengungen zur Fachkräftesicherung und zur Qualifizierung trage das Land dazu bei, dass der hessische Arbeitsmarkt so robust bleiben könne, wie er sich 2011 präsentiert habe, so Posch.
Quelle: www.verkehrsrundschau.de (03.01.2012)
Ruhrgebiet wird zur größten Umweltzone Deutschlands
EssenMit dem neuen Jahr wurde das Ruhrgebiet zur größten Umweltzone Deutschlands: Auf rund 850 Quadratkilometern zwischen Duisburg und Dortmund dürfen seit dem 1. Januar nur noch Autos mit mindestens der roten Feinstaub-Plakette fahren. Ausnahmen etwa für Handwerksbetriebe oder Besitzer von Oldtimern sind möglich, der Duisburger Hafen und die Autobahnen sind ausgenommen.
Damit solle die gesundheitliche Belastung der Bevölkerung verringert werden, erklärte der Regionalverband Ruhr (RVR) in Essen. Grundlage sind neue Luftreinhaltepläne für die dicht besiedelte Region, die am 1. Oktober 2011 in Kraft getreten sind. Die zusammenhängende Umweltzone löst einen Flickenteppich von Umweltzonen ab, die seit dem Herbst 2008 in neun Ruhrgebietsstädten galten. Daran hatte es scharfe Kritik der Umweltverbände aber auch der Wirtschaft gegeben, die die Regelung als unpraktikabel abgelehnt hatte.
In den kommenden Jahren werden die Auflagen für die Umweltzone Ruhrgebiet schrittweise verschärft: Ab 2013 ist auch für Wagen mit der roten Plakette Schluss, vom 1. Juli 2014 an dürfen dann nur noch Autos mit der grünen Plakette fahren. Ein Befahren der Umweltzone ohne Plakette kann mit einem Bußgeld von 40 Euro und einem Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg geahndet werden.
Quelle: www.verkehrsrundschau.de (02.01.2012)
Neu Halle für Edelschuhe
Llyod Shoes errichtet Zentrallager bei Bremen.Die Lloyd Shoes GmbH, Hersteller von Designerschuhen, baut ein neues Logistikzentrum in Sulingen bei Bremen. Als Generalunternehmer liefert die österreichische TGW Logistics Group GmbH, Wels, die Förder- und Lagertechnik sowie die Steuerungs- und IT-Systeme.
Herzstück des neuen Logistikzentrums wird ein 15 m hohes automatisches Kleinteilelager für 50.000 Kartons in fünf Gassen sein. Ein dreifachtiefes Kartonlagerkonzept für Kartongrößen von 400 x 300 bis 700 x 700 mm Grundfläche optimiert künftig die Stellplatzbedingungen und Durchsatzleistungen je Gasse.
Die Automationslösung soll die Belastungen der Arbeitsplätze, der Kommissionierbahnhöfe und der Technikgewerke permanent den aktuellen Auftragslasten anpassen.
Quelle: www.logistik-heute.de (02.01.2012)
Copyright (c) 2012. Science to Business GmbH - Hochschule Osnabrück. Alle Rechte vorbehalten.











